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Neu: Sauerstoff jetzt auch trinken !

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Wie wird der Sauerstoff gebunden?

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Vorteile

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Die Energiequelle des Lebens

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Sauerstoffdefizite

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Zusätzliche Sauerstoffquelle

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Physiologische Wirkungsweise

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O2-angereichertes Wasser im Klinikbereich

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O2-Bedarf in Wirtschaftsbetrieben

Glas mit Sauerstoffwasser für Ihre Gesundheit

 

Bisher konnten Sie Sauerstoff, das Elixier des Lebens nur einatmen -Jetzt können Sie Sauerstoff auch trinken !

Im Jahre 1988 wurde die perorale Sauerstofftherapie (POT) als Innovation in der Medizin mit erfolgversprechenden Perspektiven von Prof. Dr. A. Pakdaman entwickelt und erstmals in der klinisch-wissenschaftlichen Medizin eingesetzt.

Diese Therapie basiert auf der Anreicherung von Trinkwasser mit hohem Sauerstoffgehalt, die durch ein neuartiges, zum Patent angemeldetes Spezialverfahren realisiert wurde. Normales Trinkwasser wurde dabei von der normalen Sauerstoffbeladung von maximal 10 mg/l bis zu einem Wert von bis 60 mg/l "aufgeladen". Bei diesem Wasser handelt es sich um eine ionenphysikalische Bindung bzw. um physikalisch gelösten Sauerstoff im Trinkwasser.

Nach den Vorschriften des Lebensmittel- und Bedarfgegenständegesetzes (LMBG) darf Sauerstoff (O2) Lebensmitteln, wie Trinkwasser, zugesetzt werden (BGA-Berlin 1990)

Nach der peroralen Verabreichung (trinken) von mit Sauerstoff angereichertem Trinkwasser wurde eine Steigerung des pO2-Wertes (Sauerstoffpartialdruck) im venösen Blut gemessen.

Nach der Anreicherung von Trinkwasser mit Sauerstoff befinden sich die Sauerstoffmoleküle zwischen den Wassermolekülen oder lokalisieren sich in den gebildeten Wasserhohlräumen, die durch eine Wassermembran überzogen werden. Diese Wassermembran wird im Körper durch verschiedene Ursachen, z.B. Wärme, gespalten. Durch den Kontakt zwischen mit Sauerstoff angereichertem Trinkwasser und mitochondrialem Gewebe (Drüsen, Darm, Niere, Gehirn, Herz etc.) reißt die Wassermembran auf, der Sauerstoff wird frei und steht für die Energiebilanz der Zelle zur Verfügung.

Cluster Struktur


Die Verabreichung von mit Sauerstoff angereichertem Trinkwasser

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vermindert die zelluläre Hypoxie (02 -Unterbeladung)

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steigert die Energiebilanz der Zelle

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erhöht die Vitalität

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verbessert die Lebensqualität

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Sauerstoff - die Energiequelle des Lebens

Gesundheit, Vitalität, Leistungsfähigkeit und Wohlbefinden sind an ein hohes Energiepotential im Körper gebunden. Sauerstoff ist Voraussetzung für diese Energie. Er ist unverzichtbar für alle Stoffwechselvorgänge in unserem Körper. Sauerstoff können wir nicht speichern. Eine jederzeit optimale Versorgung mit Sauerstoff ist die Voraussetzung für einen vollständigen, effizienten Stoffwechsel.

Unser Körper nimmt den Sauerstoff hauptsächlich mit der Atmung auf. Aber auch durch alle Hautporen kann der Körper zusätzlich mit Sauerstoff versorgt werden. Die Luft, die wir einatmen, enthält ca. 21 % Sauerstoff. Die Sauerstoffaufnahme ist abhängig vom Sauerstoffpartialdruck (pO2). Er entspricht dem prozentualen Sauerstoffanteil am Luftdruck und beträgt etwa 160 mmHg (21 % des aktuellen Luftdrucks). Welcher pO2 in der Lunge zur Verfügung steht, hängt vom Atemvolumen ab. Je größer das Atemvolumen ist, je mehr Frischluft in die Lunge gelangt, desto höher ist auch der pO2 im - gesunden Normalfall 100 mmHg in der Lunge.

Der Sauerstoff tritt durch Diffusion in der Lunge (Alveolen) ins Blut über und wird hier gelöst bzw. an den roten Blutfarbstoff Hämoglobin gebunden. Die unmittelbare Sauerstoffverteilung an die Zellen erfolgt über feinste Gefäßaufzweigungen (Kapillaren). In die Zelle gelangt der Sauerstoff durch Perfusion. Treibende Kraft ist der pO2 des arteriellen Blutes. Er ist ein zuverlässiger Indikator für den Sauerstoffstatus und das momentane Sauerstoff- und Energiepotential des Körpers.

In der Zelle wird der Sauerstoff zur biologischen Oxidation (Verbrennung) benötigt: Bei dieser mehrstufig ablaufenden biochemischen Reaktion ("Atmungskette") entstehen aus Sauerstoff und Nährstoffen in den Zellen die für den Menschen verwertbaren Energieformen, vor allem das ATP (Adenosin-Tri-Phosphat). Je höher also der pO2 des Blutes ist, desto besser und vollständiger kann diese biologische Oxidation ablaufen.

Sauerstoffdefizite

Mit zunehmendem Alter verringert sich der Sauerstoffstatus und damit das Energiepotential, wenn die Leistungsfähigkeit von Lunge und Kreislauf abnimmt. Auch Krankheit, Streß, Umweltschadstoffe, Fehlernährung und Bewegungsmangel beeinflussen den Sauerstoffstatus negativ.

Sauerstoffdefizite wiederum sind nicht nur Ursache für eine Reihe von Erkrankungen, sondern können auch zu Leistungsabfall, Vitalitätsverlust sowie geistiger und körperlicher Erschöpfung führen.

 Sauerstoff - Abnahme

Zum Anfang

Alle unsere Sauerstoffquellen (Luft, Nahrung, Wasser) enthalten heute immer weniger Sauerstoff, dafür um so mehr Gifte. Die Oxidation der Gifte verbraucht wiederum den oft bereits knappen Sauerstoff.

Unsere Getränke und unser Trinkwasser leiden unter einem Sauerstoffdefizit: Während früher Quell-, Bach-, Zisternen- oder Brunnenwasser zu Trinkzwecken genutzt wurde, kommt unser Trinkwasser heute aus zentralen Versorgungsanlagen.

Die Menge des im Wasser löslichen Sauerstoffs ist von der Temperatur und dem Umgebungsluftdruck abhängig und beträgt ca. 13 mg pro Liter. Fließende Gewässer in freier Natur können z. B. diese 100 %ige Sättigung aufweisen. Der Sauerstoffgehalt des Trinkwassers liegt heute jedoch nur bei ca. 5 mg pro Liter. Dieser geringe Wert ist u.a. durch die gründliche Behandlung (chemische Fällung, Chlorierung, Filterung, Entsäuerung etc.) des Rohwassers bedingt. Auch durch Erhitzen (Tee, Kaffee) wird der Sauerstoff entfernt, ebenso durch Zugabe von Kohlensäure (Mineralwasser), die den Sauerstoff durch ihre höhere Affinität zum Wasser verdrängt.

Zahlreiche Flüssigkeiten mit unterschiedlicher Beschaffenheit und Konzentration können mit Gasen, besonders Sauerstoff, angereichert werden und mit positivem Effekt in der Medizin, Umwelt und Industrie Verwendung finden. Als Beispiel eine Studie von Prof. Dr. Pakdaman, bei der das Spezialverfahren zur Sauerstoffanreicherung von Flüssigkeiten angewendet wurde:

Tab. 1: Werte vor und nach Anreicherung mit Sauerstoff

Flüssigkeit

Temperatur

O2- Gehalt vor
Anreicherung

O2-Gehalt nach
Anreicherung

Trinkwasser

20°

7,0 mg/l

> 64,0 mg/l

Destilliertes Wasser

20°

11,2 mg/l

42,5 mg/l

Stilles Wasser

20°

1,5 mg/l

42,0 mg/l

Isotonische NaCI-Lösg.

16°

8,0 mg/l

45,0 mg/l

Hypertone NaCI-Lösg.

16°

8,2 mg/l

45,0 mg/l

Haemaccel-35

20°

8,1 mg/l

39,0 mg/l

Milch

22°

1,7 mg/l

40,0 mg/l

Hohes C

21°

5,2 mg/l

40,0 mg/l

Bier (Alt)

21,7°

0,2 mg/l

30,8 mg/l

IsoStar

21,7°

0,5 mg/l

40,1 mg/l

Coca Cola

21,0°

0,4 mg/l

34,1 mg/l

Zum Anfang

Eine zusätzliche Sauerstoffquelle

Zu Tafelwasser aufbereitetes Leitungswasser oder Heil-, Mineral- oder Quellwasser wird durch unser Spezialverfahren mit medizinischem Sauerstoff (99,98 % 02) auf bis zu 60 mg Sauerstoff pro Liter angereichert. Dies entspricht einer ca. 6-fachen Übersättigung. Dabei tritt eine sogenannte ionenphysikalische Bindung zwischen den Wasser- und Sauerstoffmolekülen ein. Die Sauerstoffmoleküle "schlüpfen" gleichsam in die Hohlräume zwischen den Wassermolekülen und werden von einer Art Wassermembran überzogen.

Dieser Zustand ist stabil: Der erhöhte Sauerstoffanteil verbleibt in gut geschlossenen Gefäßen und bei kühler Lagerung für längere Zeit (bis zu 2 Monate) im Wasser.

Physiologische Wirkungsweise
 

Durch den mechanischen Kontakt mit den Organwänden, durch die Erwärmung auf 37°C Körpertemperatur und durch die Bewegung des Wassers lösen sich im Magen-Darm-Bereich die ionenphysikalischen Bindungen und "reißen" die den Sauerstoff umhüllenden Wassermembranen auf. Der Sauerstoff wird frei.
Ein Teil des Sauerstoffs gelangt direkt in die Zellverbände des Magen-Darm-Traktes, in dem sehr viele energieverbrauchende Prozesse ablaufen Neben Aufnahme von Nahrung, von 0en, Mineralstoffen und Spurenelementen ist auch die Abgabe von Stoffwechselprodukten ein energieintensiver Prozeß.
Im Magen-Darm-Bereich sind ca. 60 % der Immunorgane zu finden sind, die als energieintensive Systeme einen besonders hohen Sauerstoffbedarf aufweisen.
Eine verbesserte Sauerstoffversorgung des Darms fördert das Wachstum der nützlichen und notwendigen Bakterienflora: aerobe (sauerstoffliebende) Bakterien werden gefördert, während anaerobe (sauerstoffmeidende) und fäulnisbildende Bakterien und Pilze am Wachstum gehindert werden.
Der Magen-Darm-Trakt hat durch seine anatomische Struktur eine sehr große Aufnahmefläche. Auf einer Austauschfläche von ca. 300 M2 findet hier der gesamte Stoffaustausch statt. Diese Austauschfläche steht auch für die Diffusion des Sauerstoffs zur Verfügung und ist dreimal größer als die Lungenfläche.

Blutkreislauf

 

Untersuchte Labor-parameter

Vor der peroralen Verabreichung von 0.33 l O2-Wasser

5 Minuten
danach

10 Minuten
danach

15 Minuten
danach

20 Minuten
danach

Temperatur

37°C

37°C

37°C

37°C

37°C

Hb

15 g/%

15 g/%

15 g/%

15 g/%

15 g/%

pO2 (mm Hg)

19,5

33,8

31,0

30,0

29,2

Tab. 2: Bestimmung des P02 im venösen Blut vor und nach der peroralen Sauerstoffverabreichung.

Im Dünndarm werden z.B. täglich ca. 7 Liter enzymreiches Verdauungssekret produziert und zu 70 % wieder aufgenommen. Viele Nährstoffe können ebenfalls nur unter Energiezufuhr aufgenommen werden. Selbst die Bildung von Salzsäure im Magen ist ein energieverbrauchender Vorgang.

 

Ein anderer Teil des Sauerstoffs wird Kapillargebieten zugeführt, aus denen das Blut im Pfortaderkreislauf (im Bild violett gezeichnet) zur Leber strömt und dann wieder in den Hauptblutkreislauf einmündet. In diesem Blut kann nach Genuß von sauerstoffangereichertem Wasser ein erhöhter Sauerstoffpartialdruck festgestellt werden.

Pfortaderkreislauf

 

Der nicht im Verdauungsbereich benötigte zusätzliche Sauerstoff kommt dem allgemeinen Energiepotential zugute.

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O2-angereichertes Wasser im Klinikbereich

Die klinischen Anwendungsbereiche sind in den nachstehend aufgeführten Punkten zusammengefasst. Die vorliegenden Ergebnisse wurden von Prof. Dr. med. Pakdaman in mehrjähriger Forschungsarbeit erstellt und veröffentlicht:

Anwendungsbereiche:

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Als Ergänzungstherapie bei Krebspatienten durch folgende Wirkungsmechanismen: Stimulation des Immunsystems, besonders von Leukozyten, Monozyten, Granulozyten und NK-Zellen. Zusätzlich findet eine Zunahme der Erythrozyten- und Thrombozytenzahl statt. Hb und HCT steigen entsprechend an. Es ist eine Verbesserung der zellulären Hypoxie und der 02-UtiIisation nachweisbar. Bei Krebszellen findet eine Umstellung von anaeroben auf aeroben Stoffwechsel statt.

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Antibakterieller und antiviraler Effekt besonders auf anaerobe Bakterien.

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Bei Lungen- und Atemwegserkrankungen (Bronchitis, Reizhusten, Asthma bronchiale).

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Als Ergänzungstherapie bei gastrointestinalen Beschwerden (Sodbrennen, Völlegefühl, Gastritis, Ulcus ventriculi (Magengeschwüre), Ulcus doudeni (Zwölffingerdarmgeschwüre). Diese Wirkungsmechanismen beruhen vermutlich auf Reduzierung der Säurebildung und Säuresekretion, Verstärkung der Mukosabarriere, Verbesserung der Mikrozirkulation, Regulation der Calcium-Ionen-Konzentration in den Parietalzellen, Regulation der H+/K+ -AT'pase, Aktivierung der Prostaglandinsynthese, Regulation der Magenentleerung und zytotoxischer Effekt auf Campylobacter Pylorii (besonders bei Patienten mit Hypoxie, wie Asthma bronchiale, Silikose, Lungenemphysem sowie bei chronischer Tabakintoxikation (massives Zigarettenrauchen).

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Bei Migräne wegen der Beseitigung der zerebralen Hypoxie.

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Verbesserung der Sauerstoffversorgung der Hirnzellen im Falle der Arteriosklerose der Hirnarterien.

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Beteiligung der Entgiftungsprozesse des Körpers, vermutlich durch die Induktion des P-450-Enzyms in der Leber.

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Bei Angina pectoris wegen der Beseitigung der Myocardhypoxie und Verhinderung massiver Nekrosen des Herzgewebes infolge der Verengung bzw. Okklusion der Coronararterien.

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Bei Hypoventilation infolge Funktionsschwäche des Respirationstraktes, bei Thoraxverletzungen, bei obstruktiven Erkrankungen des Atemwegssystems, bei neuromuskulären Störungen wie z.B. Myopathien, Poliomyelitis, Querschnittslähmung und mechanischen Belastungen auf das Respirationssystem wie massiver Obesität, Kyphose und Kyphoskoliose ist die Anwendung von peroraler Sauerstofftherapie (POT) von besonderer Bedeutung da der benötigte Sauerstoff durch das Verdauungssystem in den Körperkreislauf gelangt.

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Bei Störung der inneren Atmung (Zellatmung) wie Anämie, Enzymdefekten, Vergiftungen.

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Zur Regulation des Blutdruckes, eventuell mit Auswirkungen auf Chemorezeptoren im Glomus caroticum an der Bifurkation der A. carotis communis und in Paraganglien am Aortenbogen.

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Zur Verbesserung des Skotoms und der Mikrozirkulation im Augenhintergrund (z.B. bei Sicca Syndrom).

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Allgemein zur Erhöhung der Energielieferung der Zelle und zur Steigerung der körperlichen und psychischen Leistungsfähigkeit.

Die Verabreichung von mit Sauerstoff angereichertem Trinkwasser mindert die zelluläre Hypoxie (O2-Unterbeladung), steigert die Energiebilanz der Zelle, erhöht die Vitalität und verbessert die Lebensqualität.

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O2-Bedarf in Wirtschaftsbetrieben

Gerade in Betrieben, Produktionsstätten und Verwaltung finden wir heute keine optimalen klimatischen Verhältnisse vor. Die allgemeine Belastung durch elektromagnetischer Felder (Elektro- und Magnetosmog) nimmt durch Einsatz von technischen Geräten an den Arbeitsplätzen permanent zu. Damit ist auch im allgemeinen ein höherer Krankenstand verbunden.

Die im Vordergrund stehenden Symptome wie Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen und allgemeines Unwohlsein ohne direkten Krankheitswert werden durch die oft unzureichende Sauerstoffbeladung der Atemluft verstärkt. Es kommt bei den Mitarbeitern oft zu den unangenehmen Erscheinungen der mangelnden Konzentrationsfähigkeit und diffuser Leistungsverminderung.

Geradezu typisch ist der postalimentäre Leistungsknick nach der Mittagspause, der durch zusätzliches Sauerstoffdefizit gekennzeichnet ist, da in den Organen des Magen-Darm-Traktes aller Sauerstoff zur oxidativen Energiegewinnung verbraucht wird. Durch die Gabe von oxygeniertem Trinkwasser läßt sich dieser Leistungsknick, d.h. die negative Energiebilanz des Körpers dramatisch verbessern und damit auch eine höhere Leistungsfähigkeit und ein effizienteres Arbeitsergebnis erzielen.

Die Abgabe von sauerstoffangereichertem Wasser in zahlreichen Industriebetrieben, Büro- und Verwaltungseinrichtungen an die Mitarbeiter hat gezeigt, daß sich durch diese Maßnahme verbesserte Leistungsprofile darstellen lassen.

Insgesamt wird von Ökotrophologen in Wirtschaftsbetrieben die Gabe von energielieferndem, sauerstoffangereichtem Wasser positiv bewertet. Mit den Oxy-Vital - Geräten ist die Bereitstellung eines energiebeladenen Trinkwassers unkompliziert in Kantinen und am Arbeitsplatz möglich.

Die positiven Anwendungserfahrungen haben gezeigt, daß sich der Einsatz dieser energieliefernden Mittel bereits in kleineren Betrieben rechnet. Eine verbesserte Leistungsbilanz und effizientere Arbeitsdynamik wirken sich insgesamt positiv auf die Produktivität der Mitarbeiter aus. 

 

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